"Der Maulwurf frisst unzählige Schädlinge und lockert beim Graben den Boden auf. Wiesen, auf denen viele Maulwurfshügel zu finden sind, haben einen guten Boden. Somit ist ein größeres Maulwurfvorkommen ein Indikator für eine intakte Fauna." (Schaper et al. 2005).

Herr Grabowski gibt sich mal wieder die Ehre!

Jeder, der die mecklenburgische Fauna im Nationalpark Müritz und Umgebung erleben durfte, weiß, dass diese deutschlandweit seinesgleichen sucht. Wir sind nun besonders stolz, dass es uns gelungen ist, eine seltene einheimische Tierart direkt am Haus für unsere Gäste anzusiedeln: Es handelt sich dabei um einen Vertreter aus der Ordnung der Insektenfresser (Eulipotyphla) und ist unter der Gattung Talpidae bekannt.

Der  gemeine mecklenburgischen  Spitzmausmaulwurf. Diese seltene Art zeichnet sich durch die Fähigkeit der Erbauung von mindestens 40 cm hohen Hügeln aus, wovon der emsige Graber derer in einer Anzahl von mindesten zehn Stück pro Tag zu errichten vermag.  Werden  dem Tier Anreize in Form von Wühlmausfallen, Seifenwasser, Menschen- oder Pferdehaaren, Gaspräperaten, Fischköpfen, gefüllten Windeln, Knoblauch, abgeschnittenen Flaschen oder Musikbeschallung geboten, bedankt sich der fleißige Freund nunmehr mit Hügeln in einer Höhe von mehr als 60 cm (!)in einer statischen Vollendung, die auch architektonisch modernsten Anforderungen Stand halten. Diese errichtet der possierliche Freund dann auch gerne im direkten Sichtfeld des Hausherrn.

Wir freuen uns somit, Ihnen neben der beeindruckenden Kranichwanderung im Nationalpark, der Seeadlerbeobachtung an der Müritz und der Wiederansiedlung von Wolfsrudeln im Raum Güstrow nun auch die beeindruckenden Bauwerke des gemeinen mecklenburgischen Spitzmausmaulwurfs direkt am Ferienhaus in Liepen zu bieten. Freuen Sie sich drauf!

Dann mal herzlich willkommen in Liepen, Herr Grabowski!

Der Frühling ist da!!

 

Von niemandem geringeren als Otto von Bismarck ist folgendes Zitat überliefert: "Wenn die Welt untergeht, so ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später." Nach der Wiedervereinigung wurde dieses Wort immer wieder bemüht, sei es als Beleg für die idyllische Schönheit des Bundeslands Mecklenburg-Vorpommern, oder als datierte Auffassung, in der die von Helmut Kohl vorausgesagten "blühenden Landschaften" noch nicht erkannt wurden. Der Blick aus dem Wohnzimmerfenster des Ferienhauses beweist jedoch: Der Frühling ist auch in Liepen angekommen! Und das sehr pünktlich, denn zwischen den beiden Bildern rechts liegen gerade mal 2 Wochen. Wurde ja auch mal Zeit...

 

 

 

Augen auf beim Tannenbaumkauf!

Der diesjährige Weihnachtsbaum im Ferienhaus-in-Liepen war wie jedes Jahr nicht günstig in der Anschaffung, dafür aber sehr gerade im Stamm!

Es herbstelt...


In dem mecklenburgischem Dorf Liepen sind am Donnerstag 3 Schwäne auf dem örtlichen Dorfsee gelandet. Wie laut amtlicher Nachrichtenagentur unter Berufung auf das Amt für Umweltschutz in Schwerin bekannt wurde, flogen die Tiere fast geräuschlos über das Ferienhaus-in-Liepen, bevor Sie dann routiniert zur Landung ansetzten.

Gefahr für die Bevölkerung habe nach offiziellen Angaben zu keiner Zeit bestanden. Experten vor Ort gehen von einer Überwinterung der Tiere auf dem See aus. "Wie jedes Jahr haben wir schon lange mit einem solchen Vorfall gerechnet und waren vorbereitet", so ein Sprecher der örtlichen Behörden. Anwohner sprachen von einem fast unbemerkten Vorfall.